SAUNATECHNICS  SAUNA-HEIZUNG

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Allgemeine Information Classic-Line Saunaöfen

Bei Bedarf, wird zur Temperaturreglung der Ventilator laufen gelassen. Wenn genug Luft im Brenner vorhanden ist (>3 - 4 mbar, ideal ist 6 - 7 mbar) wird ein Luftdruckschalter den Antrieb (230 V) vom Gasbrenner einschalten.

 

Eine Brenner-Automatik ist das intelligente Herz eines Gasbrenners. Es regelt wann Gas fließen darf oder entzündet werden kann und gibt zudem Störungssignale ab. Nach einer vorprogrammierten Vorspülzeit wird das Gasventil geöffnet. Das Gas mischt sich mit Verbrennungsluft in idealem Verhältnis. Diese Mischung fließt durch den Brennerkopf bis zum Brennerrohr und wird nun als Gasflamme entzündet. Eine Ionisations-Sicherung überprüft ob das Gas tatsächlich verbrannt wird. Wenn keine Flamme entsteht, oder die Flamme ausgeht, stoppt die Ionisations-Sicherung die Gaszufuhr sofort.

 

Das Gas wird demnach nur bei ausreichendem Unterdruck fließen können um so den Brenner zu entzünden. Bei fehlendem Unterdruck wird der Brenner ausschalten und so eine gefährliche Situation vermeiden.

 

Die Stahlrohre der Pyramide werden erhitzt bis maximal 350°C. Die Rohre geben sowohl Strahlungs- als auch Konvektionswärme ab.

 

Nachdem die Flamme und das heiße Gas aus der stählernen Pyramide entwichen sind, kann die noch heiße Verbrennungsluft durch ein Endrohr geführt werden. Dieses Endrohr liegt ca. 10 cm oberhalb des Bodens (sodass der Boden sauber gemacht werden kann) und sorgt dafür, dass die heißen Verbrennungsgase ihre Wärme vermehrt in den Saunaraum abgeben. Dies bedeutet eine zusätzliche Ausnutzung von der zugeführten Energie, was somit die Rentabilität weiter erhöht.

 

Unterdruck wird geschaffen mit einem Unterdruckventilator am Ende des Rohrsystems. Der eingesetzte Ventilator ist ein spezieller, geräuscharmer und hitzebeständiger Ventilator. Zusätzlich kann mittels eines Geräuschdämpfers der Lärm weiter reduziert werden.

 

Das Pyramidenteil ist eine, aus einem geschweißten Stahlrohr geformte Pyramide. Diese Pyramidenform sorgt für ein bessere Wärmeabgabe nach oben und eine größere Oberfläche für einen Aufguss.Die Pyramide kann in Teilen geliefert werden, sodass der Ofen auch im kleineren Saunen mit schmaler Tür eingesetzt werden kann.

 

Zum Schutz der Umgebung wird angeraten eine Hülle um den Ofen zu platzieren. Diese schützt gemauerte oder geklebte Mauern vor Infrarotstrahlung, die aus dem heißen Ofen entweichen. Durch diese Hitze können auf Dauer Risse im Mauerwerk entstehen.Auf die Hülle kann ein Metallgitter für Aufguss-Steine montiert werden.

 

Vor allem bei Verwendung des Ofens als Aufgussofen, ist es sehr wichtig, den Pyramidenofen mit einem Wärmespeicher auszustatten. Üblich ist es hierfür (Natur)Steine zu verwenden. Diese Steine haben eine höher Wärmespeicherung, sodass der Ofen beim Aufgießen nicht sofort abkühlt und somit eine höhere Wasserdampfproduktion gewährleistet wird.

 

Ein Endrohr ist nicht notwendig. Das Einsetzen von Unterdruck-Brennern bedeutet, dass die Brenner sich nach der Zugluft richten. Die Ausgangstemperatur wird aber höher sein und die Energieeinsparung niedriger.

Die Classic-Linie hat 3 grundlegende Saunaöfen.

 

De Classic-line 25

Der Saunaofen mit einer Leistung von 24 kW

 

De Classic-line 50

Der Saunaofen mit einer Leistung von 48 kW

 

De Classic-line 75

Der Saunaofen mit einer Leistung von 72 kW

An: "Sicherheit"...

Sicherheit

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Die Classic-Line Saunaöfen (24-72 kW)